Welche Planungshaltung braucht es angesichts der gesellschaftlichen, ökologischen und politischen Herausforderungen?

Welche Planungshaltung braucht es angesichts der gesellschaftlichen, ökologischen und politischen Herausforderungen unserer Zeit?

Eine Frage, die mich schon länger beschäftigt und die wir am kommenden Freitag, dem 23. Oktober, beim Nachwuchsarchitekt:innentag 2026 (NAT:26) in Karlsruhe gemeinsam diskutieren werden.

Dort gestalte ich den Workshop 1 „Paradigmenwechsel: Welche Planungshaltung braucht es?“ – mit Impulsen von Prof. Dr. Friederike Landau-Donnelly, Dr. Haris Piplas und Michèle Bernhard.

Es geht um unser Selbstverständnis als Planende, um gesellschaftliche Verantwortung, Gemeinwohl und Demokratie.
Und darum, welche Rolle unsere Disziplinen künftig einnehmen wollen und müssen.

Mich interessiert dabei vor allem, wie wir von gemeinsamen Überzeugungen zu konkretem Handeln kommen.
Welche Veränderungen braucht es in unserer Planungskultur?
Und wie können wir als junge Generation die Zukunft unserer Berufe aktiv mitgestalten?

Ich freue mich drauf!
Auf unterschiedliche Perspektiven, kritische Diskussionen und den Austausch mit Menschen aus allen Planungsdisziplinen.

Beim NAT:26 kommen über 300 Menschen aus den verschiedenen Planungsdisziplinen zusammen – Studierende, Berufseinsteiger:innen und erfahrene Akteur:innen aus Praxis, Lehre und Kammern. Eine wichtige Gelegenheit, generationenübergreifend ins Gespräch zu kommen, gemeinsame Positionen zu entwickeln und diese am Ende bundesweit zu kommunizieren.

Wann und Wo:
23. Oktober 2026 | Karlsruher Institut für Technologie

#NAT26 #nextureplus #Planungskultur #Landschaftsarchitektur #Stadtplanung